Wir werden wieder aktiv "Je oller- je doller"


Am Rosenmontag, 16. Februar 2026 ist es wieder soweit, denn
„wenn et Trömmelsche jeht un de musik spillt“,
sind wir nicht mehr aufzuhalten.
In diesem Jahr wollen wir uns in Kerpen-Horrem dem Rosenmontagszug anschließen. Wer Lust hat darf sich gerne noch bis zum 02. Februar 2026 verbindlich anmelden bei
Wolfgang Janzen (Handy 0173 291 2827)
Der Kostenbeitrag beträgt 30,00 Euro. Für Umhang und Hut ist gesorgt. Unser Motto ist auch dieses Jahr
"Je oller- je doller" und wieder mit Rollator. Wir freuen uns über jede Anmeldung.
Kerpen Alaaf
Die Sitzung des Ausschusses: Soziales und Gleichstellung (1)
ist am Dienstag, 3.02.2026 um 17 Uhr in Raum 200.
Tagesordnung siehe Hier
Weitere Infos: Ratsinformationssystem
Bericht: Reinhilde Schäfer
Bilder: Renate Kosanke/Maria Weiß
Besuch Keramion Frechen
Am 21.01.2026 besuchte die Gruppe „Köln erkunden“ das Keramion in Frechen.
Aufgrund schlechter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz erfolgte die An-Abreise mit privaten PKWs.
1971 wurde das Keramion als Geschenk für den Sammler Dr. Gottfried Cremer (1906-2005) errichtet.
Die Gesamtform von außen ist einer Töpferscheibe nachempfunden. Das Gebäude steht seit 2002 unter Denkmalschutz und ist in der Trägerschaft einer privaten Stiftung.
Dr. Gottfried Cremer übernahm die elterliche Tonröhrenfabrik und sammelte seit den 50er Jahren moderne und zeitgenössische Kunst aus Keramik (von Gefäßen bis hin zur Freiplastik, vom Relief bis zur Bildplatte). Auch als Förderer und Mäzen machte er sich einen Namen.
Bericht und Bilder:Uli Hübner
Kreppcheluuren op Hellije Drei Künninge
Passend zum Dreikönigstag machten sich zwölf Netzwerker*innen der Klaafgruppe aus dem „Buureland“ auf den Weg zum Kreppcheluuren in die große Stadt am Rhein. Glücklicherweise waren die Wege trotz des ersten Schnees am Vortag eisfrei und die S-Bahn war sogar pünktlich. Ein guter Start für unsere Krippenwanderung.
Der erste Anlaufpunkt war die beliebte Friedenskrippe in der Markthalle des Hauptbahnhofs, die es schon seit 2005 gibt. Mit viel Liebe zu Details wird die Weihnachtsgeschichte hier im Nachkriegsjahr 1946 inmitten der zerstörten Kölner Altstadt in den Ruinen von Groß St. Martin dargestellt. Besonders eindrücklich sind die Darstellungen im Ruinenfeld wie etwa Trümmerfrauen, Bettelnde oder der Aufzug der Kommunionkinder auf dem Weg vom Dom zur Krippe.
Bericht und Bilder: Uli Hübner
Am 17. September 2025 war es so weit. Erwartungsvoll stand unsere Kölschklaaf-Gruppe mit Freunden vor dem WDR-Besuchereingang An der Rechtschule, als wir Punkt 12 Uhr zur zweistündigen WDR-Führung hereingelassen wurden. Besonders Heinrich (Drickes) Etzbach von unserer Klaafgruppe war sehr gespannt, wie sich die Rundfunkanstalt zwischenzeitlich verändert hat, deren Aufbauphase und Entwicklung er von der Nachkriegszeit an miterlebt hatte als langjähriger WDR-Mitarbeiter von 1961 bis zu seinem Renteneintritt 1998.
Erste Station war das technische Herz, die zentrale TV-Regie für die im Haus befindlichen Studios A, B und C. Hier werden alle Studio-Beiträge zusammengefasst und für die Programmausstrahlung vorbereitet. Technik über Technik. Reihen von Monitoren auf langen Tischen und entlang an den Wänden füllen den Raum aus.















